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Nachbereitung zu "Faschismus, keine Ahnung..."

Ich benutze jetzt ein Zauberwort. Lösungsansätze.
Denn die Analyse allein ändert nicht viel, und das Wissen über die Probleme macht sie schlimmer, bis Mensch sie versucht, anzugehen.
Daher nun der Versuch, eine Lösung für eine Gruppenkonstellation zu finden, der jede/n in diesem Kreis zufrieden stellen [könnte].

Kontakt: Es geht um Kontakt, in jeglicher Form und Hinsicht, sozusagen jenes Zusammenspiel aus Aktion und Reaktion.
Bildlich könnte Mensch sich das so vorstellen wie Ping Pong.
Eine Information als Spielball für interaktive Kommunikation und die Befreiung aus der Isolationshaft.
Das heißt, die Kontrolle abgeben. Oder nein, sagen wir: Die Kontrolle teilen. Denn wenn Mensch zusammen spielt statt gegeneinander, ist es doch viel schöner.
Prakmatisch gesehen könnte das so aussehen:
Wenn ein Thema diskutiert wird, sollte Mensch versuchen, miteinander zu reden. Das zuhören und Konzentrieren dabei ist wichtig. Noch wichtiger die Schnellreflexion. Das bedeutet Übung, aber das Überreagieren ist der eigentliche Problemfaktor in einer Diskussion oder Debatte.
Könnte es so aussehen, wie in einer gemütlichen Teerunde, wo jeder am Tisch sitzt und die Menschen sich beim Sprechen ansehen?
Ha, nein. Das muss es auch nicht. Aber ein bischen Tee ist immer gut, oder?
Das Aufschreiben der Diskussionspunkte ist eine weitere Methode, eine Gliederung in die Diskussion oder das Zusammentreffen zu bringen. Punkt für Punkt kann dann, wie oben genannt, reflektiert diskutiert werden.
Dabei kommt es sicher zur Aufgabenverteilung:
Problem, Problem.
Ich denke, Mensch sollte die Aufgaben nach den Stärken der anderen wählen. Wer handwerklich begabt ist, der schraubt (gerne). Andere schreiben lieber. So oder so - eine gerechte Aufteilung der Aufgaben ist unumgänglich, auch wenn Mensch dann vielleicht auf schüchternde Naturen eingehen sollte.

Die Übergabe von Verpflichtungen ist ebenso komplex. Oder eben einfach: Eine routierende Aufgabenverpflichtung sollte das beste sein. Jede/r ist mal dran und die, die nicht möchten, sollten evtl. andere Aufgaben übernehmen. So verhindert Mensch die Alphamännchen/weibchen bildung enorm.

Als ich heute auf dem Sofa saß und gelesen habe, kam mir die Vision einer Menschheit, die bedacht und interessiert miteinander umgeht. So oder im kleineren Ausmaß sollte es auch bei einer Gruppe von Menschen zugehen.
Dementgegen stehen sexistische Witze und äußerungen.
Auch wenn sich soetwas in unseren Kreisen immer wieder einBÜRGERT so ist es dennoch nicht akzeptabel, vor allem nicht für die/den Betroffene/n.
Es sollte vermieden werden, witzig, ironisch oder sarkastisch wie zynisch damit zu spielen, weil es trotzdem in die Gruppe getragen wird. Damit sind auch die Witzelein über den 2. Weltkrieg und die Folgen gemeint. Besonders.

Alles in allem plädiere ich an die Menschlichkeit und an die geistige Kompetenz, aus sich heraus zu wachsen und die Freiheit vielleicht schon wenigstens durch eine eigene Revolution im Kopf zu erlangen, wenn schon (noch) nicht in der äußeren Welt.

Ein kleiner Beitrag zum unteren Text.

29.11.08 14:05
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Aufmerksamer Zuhörer (2.12.08 22:39)
Die Lösungsansätze so weit sehr gut. Witzelein find ich auch nicht Unterstützungswert, gegenseitige Aufmerksamkeit sehr gut.
ABER: Wie soll denn bei normalen Diskussionen, die ja zumeist spontan entstehen, Rollenverteilung stattfinden. Genau so sind bei spontanen Diskussionen Tagesordnungspunkte nicht realisierbar.
Theorie gut
Praxis schwer praktikabel

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